Ganzheitliche Wirbelsäulentherapie
Die ganzheitliche Wirbelsäulentherapie findet ihre Anwendung vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, aber auch bei Erkrankungen der inneren Organe. Bei der Behandlung der Wirbelsäule werden auch Reflexzonen oder Head’sche Zonen bearbeitet, die mit den inneren Organen korrespondieren und diese dann in ihrer Funktion beeinflussen.
Eine besondere Bedeutung hat das Behandeln von Triggerpunkten, die tief greifende Veränderungen im Befinden des Patienten verursachen können. Vor allem im Bereich der Halswirbelsäule findet man eine Beeinflussung der Kopfdurchblutung und damit ein Entstehen von Symptomen, wie Migräne, Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Ohrgeräuschen, Schwindel, Sehstörungen und Konzentrationsstörungen.
Zu Beginn einer Behandlung stelle ich den derzeitigen energetischen Zustandes des Patienten fest und gleiche diesen über eine Stimulation der passenden Akupunkturpunkte mit Nadelung oder Klopfakupressur aus.
Bei meinen Rückenbehandlungen kombiniere ich gerne verschiedene Behandlungsformen und entscheide mich je nach Zustand des Patienten für die passende Methode. Zu Beginn lockere ich die Rückenmuskulatur mit einer Schröpfkopfmassage, die durch Pulsation und Unterdruck tiefe Gewebeschichten erreicht. Manchmal ist es angebracht, die verspannte und verkrampfte Muskulatur durch tiefe Massagen, Triggerpunkttherapie und mit Elementen der Dorntherapie zu lösen. Unterstützend wende ich gerne Akupunktur und Neuraltherapie an.
Erscheint mir dieses Vorgehen zu intensiv, benütze ich gerne sanfte, energetische Therapien, wie die konduktive Körpertherapie (Sanjo), osteopathische Techniken (Cranio-Sakral-Therapie) und die Breuss-Massage.
Eine Behandlung dauert ca. eine Stunde.