Stoffwechselstörung HPU Hämopyrrollaktamurie

Die HPU ist die am häufigsten vorkommende Stoffwechselstörung, die leider wenig bekannt ist. Sie führt durch die Bildung von HPL- Komplexen zum Verlust von Vitamin B6 und Zink und abhängig davon zu Mangel von weiteren wichtigen Mikronährstoffen.

 

Daraus entstehen zahlreiche Störungen, wie ein schwaches Immunsystem, Störung verschiedener Stoffwechselvorgänge und vor allem eine Entgiftungsstörung, die sich vielfältig auswirkt.
Häufig sind die Patienten sehr erschöpft und müde und neigen zu depressiven Verstimmungen, Ängstlichkeit, Panikstörungen, Gedächtnisstörungen.
Die Patienten klagen über Darmbeschwerden, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, Migräne, Rückenbeschwerden.
Die Schilddrüse zeigt sich oft gestört und manchmal sogar erkrankt an der Hashimoto Autoimmunerkrankung.
Junge Frauen haben Zyklusbeschwerden, das PMS-Syndrom und Probleme schwanger zu werden.
Kinder sind oft überaktiv oder sogar autistisch.


Ungefähr 10 Prozent aller Frauen und etwa nur 1 Prozent der Männer sind betroffen. Die HPU ist meist angeboren, kann aber ausgelöst werden durch psychischen oder physischen Stress, HWS-Trauma, Schwermetallbelastung, Infektionen oder Fastenkuren.

Als Diagnostik dient der HPU Urintest, der vom Labor KEAC  durchgeführt wird.

www.keac.de

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei:
www.baumeister-jesch.de
www.naturheilpraxis-docritter.de
    

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„Stoffwechselstörung HPU. Diagnose, Vitalstoffe und Entgiftung bei Hämopyrrollaktamurie“, VAK Verlag 2014, ISBN 978-3-86731-152-6

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Vera von Bargen

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